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Automatischer Zugversuch an Betonstahl- und Drahtproben

Brandenburger Elektrostahlwerke entscheiden sich für Hegewald & Peschke


Automatischer Zugversuch

Prüfmaschine Inspekt mit Roboter für Zugversuch (Archiv)

Hegewald & Peschke MPT GmbH hat von der Brandenburger Elektrostahlwerk GmbH den Auftrag zur Lieferung eines Robotersystems für Zugversuche an Betonstahl und Drahtproben erhalten.

Im Vergleich zu früheren Projekten wird hier ein komplett neues Konzept verfolgt. Das System umfasst eine Inspekt 250kN mit hydraulischen Spannzeugen der Hegewald & Peschke MPT GmbH. Die Querschnittsermittlung beim Zugversuch findet über eine Waage und ein Längenmesssystem statt. Im Schutzzaun sind 3 Probenmagazine integriert. Die komplette Steuerung der Prüfzelle wird durch die firmeneigene Software LabMaster realisiert. Speziell die firmeneigene Software LabMaster ermöglicht es der Hegewald & Peschke MPT GmbH dem Kunden beim Datenhandling maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Das Großprojekt bzgl. eines Robotersystems für Zugversuche an Betonstahl und Drahtproben wurde von den Brandenburger Elektrostahlwerke GmbH bereits seit längerem geplant.

Das kundenspezifische Konzept orientiert sich an den speziellen Prüfanforderungen der Brandenburger Elektrostahlwerke GmbH. Zu den Brandenburger Elektrostahlwerken gehört neben dem Stahlwerk, ein Walzwerk (kontinuierliche Drahtstraße) sowie Matten- und Reckanlagen.

Produziert werden Stranggussknüppel im Format 130x130 mm mit 9 bis 12 m Länge, die anschließend zu glattem oder geripptem Walzdraht mit einem Bundgewicht von 1.500 kg gewalzt werden. Darüber hinaus werden Betonstahllagermatten mit Paketgewichten von ca. 2,5 t sowie Betonstahl in Coils von 2,5 bis 5 t Gewicht hergestellt. Zu den Empfängern gehören neben Deutschland andere europäische Länder wie Polen, Belgien, Niederlande, Finnland, Schweden sowie überseeische Märkte (USA, Zentralamerika) und Afrika (Algerien, Nigeria).

 

 
 

 
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